|
|
|
 |
|
| |
|
|
|
|
| Vorgaben des Brautpaars |
| Gewünscht wurde eine
Sommerhochzeit im eleganten Landhausstil mit kirchlicher Trauung,
anschließendem Empfang und Abendveranstaltung mit Menü.
Da viele der Gäste von auswärts anreisen würden,
sollten ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten und eine
gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr in Hamburg sowie
an das Autobahnnetz gegeben sein. |
| |
|
 |
| Location |
| In der Nähe von Hamburg
fanden wir ein passendes Hotel
im klassischen Landhausstil, an einem See gelegen, mit großem
Garten und angrenzendem Wald. Highlight der Anlage war eine efeuumrankte
Steinterrasse, von der eine breite Freitreppe in den Garten und
an den See führte. Die Trauung fand in der kleinen, in einem
Park gelegenen Gemeindekirche statt. Für die Gäste, die
ohne Auto angereist waren, wurde ein Shuttleservice vom Hotel zur
Kirche und wieder zurück eingerichtet. |
| Papeterie |
| Aufgrund der
Farbenvielfalt der Locations wurde die komplette Papeterie eher
schlicht in verschiedenen Weiß- und Cremetönen gehalten.
Verbindende Elemente waren hier das leicht strukturierte Papier
und der geschwungene Namensschriftzug des Brautpaares in hellem
Grün, der sich auf Einladungen, Kirchenheften, Menükarten
und Dankeskarten wiederfand. Die Namen auf den Platzkarten wurden
ebenfalls in dieser Schrift gestaltet. |
| |
| Farben/Thema/Dekoration |
Die besondere Herausforderung
der Locations lag in der unterschiedlichen Farbgebung der Räumlichkeiten.
Aus diesem Grund wählten wir Rosen in verschiedenen Farben
und Varianten als verbindendes Element in der Dekoration.
Die Kirchenbänke wurden mit kleinen Gestecken aus großen
weißen und zartrosa Minirosen mit Grün geschmückt
und wiederholten sich in den Altargestecken. Die Stühle des
Brautpaars erhielten weiße Hussen und auf der Rückseite
wurde jeweils ein kleines Buchsherz angebracht. Links und recht
neben dem Altar standen drei große Windlichter mit weißen
Stumpenkerzen, im Mittelgang waren weiße Blütenblätter
gestreut.
|
 |
|
Im Hotel wurden für
den Empfang auf der Terrasse die Tische sowie das Buffet und die
dreistöckige, weiße Hochzeitstorte mit Rosen in verschiedenen
Gelbtönen und Blattgrün, passend zu den dunkelgrünen
Marktschirmen, dekoriert, zum Fingerfood gelbe Cocktailservietten
gereicht. Dazu gab es, passend zum Thema, Sekt mit Rosensirup.
Für den Abend wurden die Tische im Festsaal mit mehrarmigen
Silberleuchtern, Blütenstreu und Vasen aus Bauernsilber mit
üppigen Sträußen aus dunkelpinken und rosa Rosen,
weißen Freesien, Brombeeren und weiteren farblich korrespondieren
Sommerblumen geschmückt.
Auch Fensterbänke, Beistelltische sowie Bar und Bühne
erhielten eine den Farben entsprechende Dekoration. Stühle,
Tischdecken und Servietten waren in schlichtem Weiß gehalten. |
| |
| Styling |
Die Braut trug ein klassisches
Brautkleid mit Schleppe aus cremefarbener Wildseide, dazu einen
bestickten Schleier und antik anmutende Silberohrringe. Die Haare
waren hinten zu einer klassischen Banane hoch genommen, die Vorderpartie
locker gesteckt, um der Frisur die Strenge zu nehmen. Der Brautstrauß
wurde aus cremefarbenen Rosen und Minicallas mit dezentem Grün
lose gebunden und mit einer cremefarbenen Satinschleife fixiert.
Der Bräutigam trug einen dunklen Anzug mit weißem Hemd,
dazu Weste, Plastron und Einstecktuch in silberner Wildseide. Sein
Revers zierte eine cremefarbene Minicalla mit etwas Grün und
silbernem Draht umwickelt. Die schlichten Seidenkleider für
die Brautjungfern in Rosa und dunklem Pink hatten wir aus den USA
bestellt. Dazu bekamen sie kleine Sträuße aus Minirosen.
Die Trauzeugin trug das gleiche Kleid in hellem Grün und erhielt
ein kleines Minirosengesteck auf einem cremefarbenen Satinband für
das Handgelenk. Der Anstecker des Trauzeugen bestand ebenfalls aus
zwei Minirosen, die mit Silberdraht umwickelt waren. Dresscode für
die Gäste: elegante sommerliche Kleidung.
Für den Abend wechselte der Bräutigam in einen klassischen
schwarzen Smoking. Die Braut legte den Schleier ab und trug jetzt
einen zu den Ohrringen passenden, silbernen Kamm im Haar. Auch die
Gäste zogen sich in der Pause nach dem Empfang um und erschienen
in Abendgarderobe. |
| |
| Entertainment/Musik |
|
 |
| In der Kirche sang eine
Sopranistin Schuberts Ave Maria und Ich liebe
Dich von Herrosee/Beethoven. Nach dem Gottesdienst wurden
an die Gäste Tütchen mit Blütenblättern verteilt,
die sie auf das Brautpaar regnen ließen, als es die Kirche
verließ. Während des Empfangs konnten die Gäste
gemeinsam mit dem Brautpaar Luftballons steigen lassen. Das Dessertbuffet
wurde auf der mit Windlichtern erleuchteten Terrasse aufgebaut und
von einem Feuerwerk begleitet. Für die musikalische Untermalung
des Abends sorgte ein DJ. |
| |
| Gastgeschenke |
| Handgemachte Pralinen
wurden in weißen Kartonagen verpackt, die mit einem dunkelpinken
Satinbändchen verschlossen wurden. Obenauf steckte eine zartrosa
Minirose. |
|
|
|